Politstamm vom 18.11.2015

Am Stamm­tisch des fri­schen Wind Ober­lunk­ho­fen (fwo) vom 18.11. gaben vor allem zwei Trak­tan­den zu Dis­kus­sio­nen Anlass:

  • Kauf einer Woh­nung durch die Gemein­de
  • Gestal­tungs­plan Ander­mattare­al

Der fwo fin­det es ver­nünf­tig, wenn sich die Gemein­de im „Raiff­ei­sen­haus“ Raum sichert für eine all­fäl­li­ge, spä­te­re Nut­zung als Büro­räu­me. Der güns­ti­ge Preis für die Woh­nung bie­tet Gewähr, dass die Woh­nung vor­läu­fig zu Wohn­zwe­cken gut ver­mie­tet wer­den kann. Der fwo begrüsst es, dass mit­tels Gestal­tungs­plan die Ander­matt­über­bau­ung end­lich Schrit­te wei­ter kommt. In der Dis­kus­si­on wur­de fest gehal­ten, dass es nichts bringt, die sehr lan­ge Pla­nungs­zeit zu bedau­ern; die „Dorf­qua­li­tät“ der Ander­matt­über­bau­ung wird dank den jetzt täti­gen Pla­nungs­teams mit Sicher­heit wesent­lich bes­ser, als wenn vor 7–8 Jah­ren unko­or­di­niert drauf­los gebaut wor­den wäre. Dafür ist die Zustim­mung der Gemein­de­ver­samm­lung zum Gestal­tungs­plan unum­gäng­lich und wird vom fwo sehr unter­stützt. Wich­tig ist, dass der Gemein­de­rat am 27. Novem­ber auch  die nächs­ten Pro­jek­tie­rungs­schrit­te bis zur Bau­be­wil­li­gung dar­stellt.

In einer kur­zen Dis­kus­si­on wur­de noch fest­ge­hal­ten, dass der all­fäl­li­ge Aus­tritt aus der Kin­des- und Erwach­se­nen­schutz­be­hör­de des Bezirks Brem­gar­ten kei­nes­falls dazu füh­ren darf, dass not­wen­di­ge Sozi­al­dienst­leis­tun­gen nicht erbracht wer­den kön­nen.

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