Gemeinderätin fwo

Ein Por­trait unser­er Gemein­derätin Bar­bara Weber
und aktuelle Infor­ma­tio­nen zur Wieder­wahl als Gemein­derätin bzw. zur Kan­di­datur als Gemein­deam­man:

Barbara Weber Per­sön­lich
  • 50 Jahre, ver­heiratet, 2 Kinder (17J, 13J.)
  • Wohn­haft in OL seit 2003
  • Dozentin an div. Schulen seit 17 Jahren
  • Naturheil­prax­is seit 1998
  • Rech­nungs­führung ein­er Pri­vatschule seit 2015
  • Haus­frau und Mut­ter
  • Hob­bies: Yoga des inte­gralen Ler­nens, Musizieren, in der Natur sein
Meine Kom­pe­ten­zen
  • Zusam­me­nar­beit mit Men­schen
  • Kri­tik­fähig und selb­stkri­tisch
  • Tol­er­ant
  • Wertschätzend
  • Ehrlich
  • Mit eigen­er Mei­n­ung und doch kom­pro­miss­fähig
  • Kann mich neuen Sit­u­a­tion anpassen
  • Sehe ler­nen als täglichen Prozess
  • Kann zuhören
  • Schnelle Auf­fas­sungs­gabe
  • Ver­net­ztes Denken
  • Bin sich­er in meinen Dossiers
  • Kon­se­quent sachori­en­tiert

Voraussetzung für Gemeindeammann

Voraus­set­zung der 4M = man muss Men­schen mögen!

Meine Ziele als Gemeindeammann

  •  Demokratie  Trans­parenz
  •  Kon­struk­tive, wertschätzende Zusam­me­nar­beit inner­halb GR und mit Ver­wal­tung, Bevölkerung
  •  Mitein­bezug der Parteien und Bevölkerung v.a. in strate­gisch wichti­gen Gemein­de­fra­gen
  •  Schw­ergewicht Strate­gie  Leit­bilder (Gemeinde, Alters­fra­gen, Energie)
  •  Agieren statt reagieren
  •  OL als Zen­trums­ge­meinde Keller­amt fördern
  •  Sich­er­stel­lung von med. Grund­ver­sorgung im Keller­amt
  •  Geord­nete Über­gabe an Gemein­de­schreiber-Nach­fol­ger, Weit­er­führen der SVA-Zweig­stelle nach Pen­sion­ierung von E.Notter
  •  Land Ander­matt fer­tig bebaut bis spätestens Ende Leg­is­laturpe­ri­ode
  •  Langzeit­pla­nung Energie
  •  Pro­jekt neue Turn­halle Bevölkerung zur Abstim­mung unter­bre­it­en
  •  Kon­takt mit umliegen­den Gemein­den v.a. im Keller­amt fördern
  •  Hin­ter­fra­gen von aus­ge­lagerten Auf­gaben (Betrei­bungsamt, Sozial­dienst, Bau­ver­wal­tung)

2 persönliche Leitsätze

Ein Gemein­der­at hat die Auf­gabe, die Zügel in die Hand zu nehmen und die Rich­tung des Weges zu bes­tim­men und nicht sich nur durch den Gang der Geschäfte führen zu lassen.
Erken­nt­nis aus der Poli­tik­wis­senschaft (Lijphart 2012): Je demokratis­ch­er, desto erfol­gre­ich­er (Sicher­heit, Frei­heit, wirtsch. Rah­men).
Dies ist mein erster Leit­satz als Gemein­derätin und Gemein­deam­mann

Ich habe Freude an der Auf­gabe im Gemein­der­at, finde es eine äusserst inter­es­sante Arbeit und bin jet­zt nach „meinen ersten 4 Lehr­jahren“ im GR bere­it, mich noch aktiv­er, vorauss­chauend und ver­ant­wor­tungs­be­wusst für das Gemein­de­wohl einzuset­zen. Freude ist der wichtig­ste Moti­va­tor bei ein­er Arbeit. So lautet mein zweit­er Leit­satz als Gemein­deam­mann: Ein Umfeld schaf­fen, in welchem alle mit Freude dabei sind, am grossen Ganzen zu arbeit­en. Ver­schiedene Mei­n­un­gen sind wichtig! Wenn jed­er wertschätzend die anderen Mei­n­un­gen anhört und alle Gesicht­spunk­te erwogen wer­den, kann kon­struk­tiv ein Kon­sens gefun­den wer­den und die Freude erhal­ten bleiben.

Zitate von Jürg Isenschmid , Consultant, welche ich auch gerne unterschreibe

„Voraus­set­zun­gen für ein pro­duk­tives und wirkungsvolles Führen: Andere Men­schen begeis­tern kön­nen, sich gegenüber neuen Ideen zu öff­nen, seine Gedanken auch in schwieri­gen Sit­u­a­tio­nen zu ord­nen, die Fähigkeit der Inte­gra­tion, seine Blicke nach vorne richt­en, sich in alle Rich­tun­gen durch­set­zen kön­nen und wollen, sowie die Fähigkeit des angemesse­nen Denkens und Han­delns.“

„Bil­dung bedeutet nicht, dass jemand englisch oder rus­sisch sprechen kann, son­dern men­schlich.“