Wir gratulieren der wieder gewählten Gemeinderätin Barbara Weber

Wir gra­tu­lie­ren der wie­der gewähl­ten Gemein­de­rä­tin Bar­ba­ra Weber herz­lich zur Wahl und bedau­ern, dass es für das Amt des Gemein­de­am­manns nicht ganz gereicht hat. Der fwo gra­tu­liert auch allen ande­ren gewähl­ten Gemein­de­rats­mit­glie­dern und dem neu­en Gemein­de­am­mann Alain Mait­re.

Wahlaufruf und Wahlempfehlung

Lie­be Ober­lunk­ho­fe­rin­nen und Ober­lunk­ho­fer

Gehen Sie wäh­len. Es ist wich­tig für uns alle, wer in den ver­schie­de­nen Ämtern für uns tätig ist. Für das wich­tigs­te Amt, das des Gemein­de­am­manns (und Gemein­de­rat) emp­feh­len wir Ihnen Frau Bar­ba­ra Weber. Sie hat alle not­wen­di­gen Vor­aus­set­zun­gen dazu:

  • Bewie­se­ne Füh­rungs­stär­ke mit Team­fä­hig­keit
  • Dia­log­fä­hig­keit, Ehr­lich­keit, Offen­heit
  • Ech­te Lebens­er­fah­rung in Beruf, Poli­tik, Fami­lie
  • Den­ken in Zusam­men­hän­gen, Weit­sicht, Gestal­tungs­kraft
  • Grad­li­nig­keit und Unab­hän­gig­keit

Wei­ter emp­feh­len wir Cris­ti­an Canis, Alain Maît­re und Vivi­en­ne Graw für den Gemein­de­rat.

Anmassende Abstimmungspropaganda der Kellerämter Gemeinderäte zum neuen Finanzausgleich

Die Gemein­de­am­män­ner bzw. die Gemein­de­rä­te der rei­chen Kel­ler­ämter­ge­mein­den betrei­ben im Abstim­mungs­kampf um die Anpas­sung des kan­to­na­len Finanz­aus­gleichs an die neue Ent­wick­lung, v.a. der Sozi­al­hil­fe­kos­ten, und die Auf­ga­ben­neu­ver­tei­lung in eigen­mäch­ti­ger und selbst­herr­li­cher Art eine Pro­pa­gan­da­wel­le gegen die­se Vor­la­ge.

„Anmas­sen­de Abstim­mungs­pro­pa­gan­da der Kel­ler­äm­ter Gemein­de­rä­te zum neu­en Finanz­aus­gleich“ wei­ter­le­sen

Befremdende Kampagne der Kellerämter Gemeinden gegen den neuen Finanzausgleich

Ich bin mir bewusst, dass die Kel­ler­äm­ter Gemein­den mit der Neu­ord­nung des Finanz­aus­gleichs zwi­schen den Aar­gau­er Gemein­den mehr bezah­len müs­sen als heu­te. Aber reicht die­ser Grund, dass sich die Gemein­de­rä­te aktiv gegen die­se trans­pa­ren­te und fai­re Vor­la­ge ein­set­zen?

„Befrem­den­de Kam­pa­gne der Kel­ler­äm­ter Gemein­den gegen den neu­en Finanz­aus­gleich“ wei­ter­le­sen

Flüchtlingswelle fordert auch Gemeinden im Kelleramt

Tau­sen­de Men­schen aus Syri­en und ande­ren Län­dern müs­sen aus ihrer Hei­mat flie­hen, um der Lebens­ge­fahr zu ent­ge­hen. Sie neh­men auf ihrer Flucht extre­me Todes-Risi­ken in Kauf und suchen in Euro­pa Schutz. Das for­dert neben Euro­pa auch die huma­ni­tä­re Tra­di­ti­on der Schweiz und die Gemein­den im Kel­ler­amt. Der Fri­sche Wind Ober­lunk­ho­fen (fwo) for­dert, dass unse­re Gemein­de situa­tiv han­delt, wie es Papst Fran­zis­kus von Euro­pa ver­langt: „Jede Gemein­de, jede Kir­che soll sofort eine Flücht­lings­fa­mi­lie auf­neh­men“.

Mit­tels Brief for­dert der fwo vom Gemein­de­rat Ober­lunk­ho­fen und den Kirch­ge­mein­den Lunkhofen/Kelleramt, je eine Flücht­lings­fa­mi­lie sofort und unbü­ro­kra­tisch auf­zu­neh­men. Falls gewünscht wird der fwo die Gre­mi­en nach Mög­lich­kei­ten unter­stüt­zen.

Dorfentwicklung

Wir set­zen uns für eine Sied­lungs­ent­wick­lung ein, die ein mög­lichst attrak­ti­ves Orts­bild, mit hohen funk­tio­na­len, archi­tek­to­nisch-gestal­te­ri­schen Qua­li­tä­ten gewähr­leis­tet. Wir wol­len kei­ne Schlaf­ge­mein­de wer­den, son­dern ein moder­nes, aber länd­li­ches Dorf mit hoher Lebens- und Wohn­qua­li­tät für alle sein. Eine aus­ge­wo­ge­ne gesell­schaft­li­che Durch­mi­schung mit einem intak­ten Zusam­men­halt im Dorf. Das heisst: gute Vor­aus­set­zun­gen – auch infra­struk­tu­rel­le – für Jung und Alt, für akti­ve Ver­ei­ne und für eine rege Betei­li­gung der Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner am Dorf­le­ben. Es braucht dazu eine vor­aus­schau­en­de Sied­lungs- und Land­po­li­tik, um der Gemein­de den not­wen­di­gen Hand­lungs- und Gestal­tungs­spiel­raum zu erhal­ten. Aktu­ell gilt es, die obi­gen Kri­te­ri­en beim Jahr­hun­dert­pro­jekt “Über­bau­ung des Ander­mattare­als im Dorf­zen­trum” umzu­set­zen.